Atrakcje Ustki

Promenada USTKA

Um das Jahr 1875 wurde die Promenade am Ostseeufer errichtet. An ihr gibt es noch Relikte von Restaurants aus dem 19. Jahrhundert und Wintergärten, in welchen einst Kapellen gespielt hatten. Die Promenade wurde mehrere Male verlängert. Heute ist sie 1,5 km lang und im Sommer spielt sich hier das Leben ab.

Plaża Ustka

Der Fluss Słupia teilt die Landgemeinde in zwei Teile ein. Der Zugang zu den Stränden auf der Westseite ist leider ein wenig durch militärisches Sperrgebiet eingeschränkt. Seit kurzem gibt es hier aber einen Durchgang durch das malerische Dorf Modlinek. Der Weg führt entlang des alten deutschen Eisenbahndamms und am Fuß des geheimnisvollen Hügels „Ognica“ In Ustka selbst und im Osten der Landgemeinde gibt es keine Einschränkungen. Man kann auf dem Strand von Ustka bis nach Rowy laufen. Dabei überquert man in Orzechowo Morskie (Freihow) die hübsche Mündung des Flüsschens Orzechówka. Der Ort taucht bereits in einigen finsteren Legenden auf. Angeblich haben hier im Mittelalter Piraten ihre Geisel ermordet. Daher stammt wohl der Name des Flüsschens im Volksmund „Totenfluss“ beziehungsweise „Fluss der Leichen“. Etwas weiter erhebt sich der Hügel mit dem Namen „Königsstuhl“, von man eine herrliche Aussicht über die weite Landschaft hat. Zu Sehenswürdigkeiten gehören auch der Aussichtsturm der Fa. Lasy Państwowe und der Naturwanderpfand auf der Düne Orzechowska.

Latarnia Morska

Jahr 1892 wurde der 21.5 Meter hohe Leuchtturm mit dem Lotsenhaus erbaut. Zum weiteren Ausbau des Hafens bewilligte die preußische Regierung 1899 fast eine halbe Million Mark, die vor allem für die Verlängerung der Molen verwendet wurden. Am 24. September 1903 wurde der neue Hafen mit seinen zwei 500 Meter weit in die Ostsee hinausgebauten Molen, die den Hafen vor der Versandung schützen und die heute ein beliebter Aufenthaltsort von Touristen sind, feierlich eröffnet.

Port Ustka

Der Hafen in der Mündung des Flusses Stolpe (Słupia) in die Ostsee existierte schon im Mittelalter. Stadt Stolp kaufte ihn von dem Adelsgeschlecht der Swenzonen für ein Paar Lederschuhe und verpflichtete sich vertraglich, dem Vorbesitzer alljährlich das Schuhwerk zu liefern. In alter Zeit waren die Ufer des Hafenkanals aus Holz. Zwei Wellenbrecher in der Hafenmündung mit der Länge von ca. 400 m wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus schwedischem Granit gebaut. Seine Blütezeit erlebte der Haften während der Dampfschifffahrt an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit stammt auch der Leuchtturm, von dem man eine gute Aussicht auf Ustka samt dem Umland hat. Vor dem Leuchtturm sind Eisenbahnschienen und alte Wrackteile zu besichtigen, die man aus dem Kanal herausgefischt hatte. Sehenswürdig sind auch die alten Hafenspeicher.

Dom szachulcowy

Die Flechtwerkwand ist eine der ursprünglichsten Formen einer Wand. Sie gab der Wand allgemein den Namen. Der Begriff Wand kommt ursprünglich von winden („flechten“). Da Flechtwerke als Witterungsschutz oder als raumbildendes Element (d.h. als Bestandteile eines Gebäudes) üblicherweise durch einen umlaufenden Rahmen ausgesteift werden, kann das Fachwerk als die bautechnische Weiterentwicklung der Flechtwerkwand angesehen werden. In Regionen in denen Holz nicht in beliebiger Menge zur Verfügung stand, wurden Wände bzw. Gefächert früher Fachwerk- und Pfostenhäuser meist mit Flechtwerk verschlossen. Eine Flechtwerkwand besteht meist aus senkrechten Pfosten, waagerechten Riegeln, der Grobstruktur aus Staken, Knüppeln oder Ästen, der Feinstruktur aus Weidenruten, Waldreben, Rattan oder jedem anderen biegsamen Material sowie gegebenenfalls einer plastischen Masse wie Lehm, um Luftdichtigkeit, Schall-, Wärme- und Brandschutz durch Bewurf und Verstrich zu erreichen.

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